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    Der Staatsbetrieb Zentrales Flächenmanagement Sachsen (ZFM)

    Zentraler Ansprechpartner für alle landeseigenen Grundstücke im Freistaat Sachsen

    Zum 1. Januar 2017 ist das Zentrale Flächenmanagement Sachsen (ZFM) im Geschäftsbereich des Sächsischen Staatsministeriums der Finanzen als Staatsbetrieb errichtet worden. Dazu wurden Aufgaben, soweit sie bisher vom Staatsbetrieb Sächsisches Immobilien- und Baumanagement (SIB) wahrgenommen wurden, in den neuen Staatsbetrieb ZFM überführt.

    Vorhabenträger

     Teaserbild Vorhabenträger

    Ökoflächenagentur

     Teaserbild Ökoflächenagentur

    Kompensation

     Teaserbild Kompensation

    Freistaat Sachsen

    Teaserbild Einrichtungen
     

    Rückblick: EXPO Real 2019: Sachsen - Raum für Entwicklungen

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    (© ZFM)

    Gemeinschaftsstand des Freistaates Sachsen auf der Expo Real 2019

    Der Freistaat Sachsen Stand auf der Expo Real 2019
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    (© ZFM)

    Besprechungsbereich des Gemeinschaftstandes des Freistaates Sachsen

    Besprechungsbereich des Gemeinschaftstandes des Freistaates Sachsen
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    (© ZFM)

    Herr Oberacher (ZFM) im Gespräch mit Herrn Hilbert (Oberbürgermeister der Stadt Dresden)

    Herr Oberacher (ZFM) im Gespräch mit Herrn Hilbert (Oberbürgermeister der Stadt Dresden)
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    (© ZFM)

    Frau Möbius und Frau Troche vom ZFM bei der Betreuung des Messestandes.

    Zwei Frauen betreuen den Messestand des Freistaates Sachsen
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    (© ZFM)

    Herr Gröner (CG Gruppe AG) und Herr Oberacher (ZFM)

    Zwei Männer im Gespräch
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    (© ZFM)

    Herr Vosgerau (Vavona GmbH); Herr Hemmerlein (ZFM) & Herr Hänel (ZFM) am Messestand des Freistaates.

    Drei Männer am Messestand

    Unter diesem Thema fand der diesjährige Messeauftritt des Gemeinschaftsstandes des Freistaates Sachsen auf der Expo Real statt. Die vom 7. bis 9. Oktober stattfindende internationale Immobilien-und Investitionsmesse Expo Real in München war der zehnte gemeinsame Messeauftritt unter dem Dach des Freistaates. Neben dem Staatsbetrieb Zentrales Flächenmanagement Sachsen waren 21 weitere Aussteller aus Sachsen vertreten, 13 Aussteller mehr als noch vor 10 Jahren.

    Das Forenprogramm, eine Auswahl von konkreten Ansiedlungsvorhaben über die Darstellung ganzer Regionen bis hin zur landespolitischen Darstellung der Möglichkeiten der Gestaltung des Braunkohleausstiegs, lockte zahlreiche interessierte Messebesucher auf den Stand.

    Aber auch Themen mit mittelbarem immobilienwirtschaftlichen Bezug, wie die Schaffung gleichwertiger Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land, aufgezeigt von dem parlamentarischen Staatssekretär Herr Marco Wanderwitz und den geschäftsführendem Gesellschafter der Firma Aengevelt Immobilien GmbH & Co.KG Herr Dr. Wulf Aengevelt oder die Darstellung der Verantwortung und Herausforderungen eines Immobilienunternehmers in Sachsen durch den Gründer der CG Gruppe AG Herr Christoph Gröner, fanden großen Anklang bei dem Fachpublikum.

    Seit dem Jahr 2018 obliegt dem Staatbetrieb ZFM die Planung und Organisation des Gemeinschaftsstandes des Freistaates Sachsen. Im Jahr 2019 waren knapp 47.000 Teilnehmer aus 76 Ländern vertreten.

     

    NEU: Anfrage nach Ökokontomaßnahmen gemäß § 10 Abs. 3 Sächsisches Naturschutzgesetz (SächsNatSchG)

    Gemäß § 10 Abs. 3 SächsNatSchG sind alle staatlichen oder kommunalen Vorhabenträger (Eingriffsverursacher) verpflichtet, zur Kompensation von genehmigungspflichtigen Eingriffen, die über Planfeststellungen oder Plangenehmigungen zugelassen werden, vorrangig Ökokontomaßnahmen bzw. Maßnahmen der Sächsischen Ökoflächenagentur zu nutzen.

    Der Vorhabenträger hat den Nachweis, dass diese gesetzliche Verpflichtung eingehalten worden ist, im Rahmen des Planfeststellungs- bzw. Plangenehmigungsverfahrens zu führen.

    Das Sächsische Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft hat mit Erlass vom 3. September 2018 die Genehmigungsbehörden von Eingriffsvorhaben im Freistaat Sachsen auf diese Rechtslage hingewiesen.

    Der Staatsbetrieb Zentrales Flächenmanagement als Sächsische Ökoflächenagentur stellt dazu den Vorhabenträgern die entsprechenden Nachweise aus.

    Zur Vereinfachung der Nachfrage nach vorhandenen Ökokontomaßnahmen können Vorhabenträger das zur Verfügung gestellte Formular nutzen:

    Verfahrensweg zu Vorkaufsrechtsanfragen nach § 17 SächsDSchG vereinfacht

    An Grundstücken, auf denen sich ein Kulturdenkmal von überörtlicher Bedeutung befindet, steht dem Freistaat Sachsen von Gesetzes wegen ein Vorkaufsrecht zu. Zuständig für die Ausübung des Vorkaufsrechts als auch für die Erteilung von Negativattesten ist der Staatsbetrieb Zentrales Flächenmanagement Sachsen (ZFM). Innerhalb des ZFM sind die Zuständigkeiten nunmehr an einer Stelle gebündelt. Damit steht den Notaren jetzt ein zentraler Ansprechpartner zur Verfügung. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an ZFM/Zentrale, Hoyerswerdaer Straße 18, 01099 Dresden, poststelle@zfm.smf.sachsen.de.

    Vorkaufsanfragen nach § 99a WHG

    Seit dem 5. Januar 2018 steht dem Freistaat Sachsen ein Vorkaufsrecht nach § 99a Wasserhaushaltsgesetz (WHG) an Grundstücken zu, die für Maßnahmen des Hochwasserschutzes benötigt werden. Vorkaufsanfragen nach § 99a WHG zu Grundstücken, die in der Positivliste aufgeführt sind, sind ausschließlich an den Staatsbetrieb Zentrales Flächenmanagement (ZFM) zu richten. Von dort aus wird alles Weitere veranlasst. Einzelnegativatteste werden vom ZFM selbst erteilt. Mehr Informationen

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